Ad Victoriam Gym - Deine Kampfsportschule in Leipzig-Ost
 
Kampfkunst, Kampfsport, Selbstverteidigung

Unser Sportangebot

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 



Kickboxen
Kickboxen ist eine Kampfsportart, welche auf den Wettkampf ausgerichtet ist. Es gibt drei grundlegende Varianten: Semi-, Leicht-, und Vollkontakt. 

Im Ad Victoriam Gym legen wir Wert darauf, Kraft, Koordination, Schnelligkeit sowie Ausdauer zu fördern. Unser Training ist für jedermann (-frau), beiderlei Geschlechts, geeignet. Zielgerichtet entwickeln wir alle weiter: vom Neueinsteiger bis zum erfahrener Wettkämpfer, damit jeder sein persönliches Trainingsziel erreicht.

Als offizieller Partner der WKU World nehmen wir an Wettkämpfen teil und führen regelmäßig Gürtelprüfungen nach Richtlinien der WKU durch.

Kickboxen als Wettkampfsport
Semikontakt-Wettkampf ist ein reiner Punktekampf, bei dem die taktische Überlegenheit im Vordergrund steht. Nach jedem erzielten Punkt werden die Gegner getrennt. Beim Leicht- und Vollkontakt wird auch die Wirkung des Treffers bewertet und es findet keine Unterbrechung nach jedem erzielten Punkt statt. Auch beim Leichtkontakt dürfen Wirkungstreffer erzielt werden, der klassische K.O. Sieg ist nur im Vollkontakt erlaubt.

Ju Jutsu
JU-JUTSU bzw. JU/JIU-JITSU ist die sanfte Kunstfertigkeit von der Nachgiebigkeit. JU-JUTSU, JU/JIU-JITSU ist eine waffenlose asiatische Kampfkunst aus Japan, die von den Samurai (adelige Japaner) angewandt wurde, um bei Verlust der Hauptwaffen (Schwert, Speer, Schwertlanze) weiterkämpfen, bzw. sich verteidigen zu können. Sie wurde aber auch von nichtadligen Japanern praktiziert. Übersetzt bedeuten JU bzw. JIU „weich, sanft, nachgeben, ausweichen” und JUTSU bzw. JITSU „Technik, Kunst”. Somit ist das Grundprinzip des JU-JUTSU, JU/JIU-JITSU  in etwa mit „Nachgeben, um zu siegen“ zu übersetzen.

Ziel des JU-JUTSU, JU/JIU-JITSU ist es, einen Angreifer - ganz gleich, ob dieser unbewaffnet oder bewaffnet ist - möglichst schnell und wirksam unter Kontrolle zu bringen. JU-JUTSU, JU/JIU-JITSU bietet dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten und Wegen. JU-JUTSU, JU/JIU-JITSU ist mit seinen Techniken (Schock-, Hebel-, Wurf-, Würge, Schlag-,Tritt- und Waffentechniken) an der Realität orientiert und daher im Selbstverteidigungsfall voll einsetzbar.

Die Kontrolle ist situationsabhängig und kann im Schocken, Festhalten oder Abtransportdes Angreifers bestehen. Es soll nicht Kraft gegen Kraft angewendet werden, sondern die Kraft des Angreifers sollte gegen ihn selbst gerichtet werden. 

Das JU-JUTSU, JU/JIU-JITSU Training ist mit seinen Techniken an der Realität orientiert und erfolgt im Selbstverteidigungsfall unter persönlicher Verantwortung und unter Bedachtnahme auf das nationale Notwehrrecht. JU-JUTSU, JU/JIU-JITSU zählt zu den alten japanischen Kampfkünsten und gilt unter ihnen als eine der effektivsten, ältesten und „ehrwürdigsten”. Das Wesen des JU-JUTSU, JU/JIU-JITSU findet sich in dem Grundsatz: „Wendigkeit kontrolliert Kraft“ (JU YOKU GO O SEISU). Dem entspricht die Verpflichtung auf einen Angriff notwehrgerecht zu reagieren und den Angreifer angemessen zu kontrollieren.






Yoga
Yoga dient zur Erhaltung und Stärkung der Gesundheit, sowie zur Stressbewältigung.
Durch verschiedenen Übungen wird der Körper gestärkt und gedehnt und der/die Praktizierende erreicht eine bessere Körperwahrnehmung und neues Körperbewusstsein. Durch Atemübungen (Pranayama), Körperstellungen (Asanas) und Entspannung verhilft Yoga zu mehr Energie, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.



Kobudo
KOBUDO (jap., in etwa "alte Kriegskunst" oder "kleine Kriegskunst") ist eine bewaffnete Kampf- kunst mit unterschiedlichen Waffen aus Okinawa. Dort entstanden, wurden Arbeitsgeräte der Landbevölkerung zu Waffen umfunktioniert, deren Einsatz sich auch insbesondere gegen die Samurais der japanischen Besatzungsmacht bewähren mußte. 

Die Ausbildung im Kobukai Kobudo erfolgt an verschiedenen Waffen, die in vier Hauptgruppen zusammengefasst werden:

  • Stockwaffen (Bo, Hanbo, Tambo, Kashino Bo)
  • Klingenwaffen (Tanto)
  • Würgewaffen ( Manriki-Gusari)
  • Kombinationswaffen (Tonfa, Nunchaku, Kette und Messer, etc.)

Kobukai Kobudo kann als eigenständige Disziplin trainiert werden, oder es ergänzt und bereichert die praxisnahe waffenlose Ausbildung des Ju-Jutsu. Vertreten wird das Kobukai Kobudo in Deutschland durch die „International Kobudo Federation IKF


 

 


Bo-Jutsu
Man sagt, der Stock ist so alt wie die Welt... BO-JUTSU ist ein Stil für den Einsatz des Hanbo-Stocks in alltäglichen Stress-Situationen. 

Der Grundgedanke des BO-JUTSU ist, das alte System des Stockkampfes in einer moderne Form für europäische Verhältnisse auszuüben. So bietet z.B. der Stockgriff des Spazierstocks viele Vorteile für den Kampf und die Selbstverteidigung.
Das BO-JUTSU - genauer das SUTEKKI-RYU - bietet mit dem Spazierstock oder Regenschirm ein im Ernstfall probates Mittel, um einen oder auch mehrere Angreifer abzuwehren. 

Ein einfacher Spazierstock ist sehr variationsreich: er ist sofort zur Hand und man kann mit ihm zustoßen und zuschlagen. Block- und Fegetechniken sind ebenso möglich wie Hebel-, Zug-, Druck- und Wurftechniken.Weiterhin spielt die große Reichweite des Schirms oder des Spazierstocks eine wichtige Rolle bei der Verteidigung: Angreifer können effektiv auf Distanz gehalten werden, während ihnen mit Schlägen oder Stößen (Atemi) begegnet werden kann.
Sollte es zu Körperkontakt kommen, ist die Waffe gut einsetzbar für erwähnte Hebel-, Wurf- oder Würgetechniken. 

Es gibt nahezu keine Waffe, die sich als Hilfsmittel in der Selbstverteidigung ähnlich wirkungsvoll einsetzen lässt. Vertreten wird das BO-JUTSU - bzw. das SUTEKKI-RYU - in Deutschland durch die „International Kobudo Federation IKF